Große Liebe Sankt Pauli http://grosseliebesanktpauli.blogsport.de Ein weiteres tolles WordPress Blog Mon, 28 Jul 2014 22:42:51 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Du hast die Hauswand schön! http://grosseliebesanktpauli.blogsport.de/2014/07/29/du-hast-die-hauswand-schoen/ http://grosseliebesanktpauli.blogsport.de/2014/07/29/du-hast-die-hauswand-schoen/#comments Mon, 28 Jul 2014 22:40:17 +0000 Administrator Allgemein http://grosseliebesanktpauli.blogsport.de/2014/07/29/du-hast-die-hauswand-schoen/ Eben noch John Verhoek im Backbord getroffen, danach Christopher Nöthe am Kiosk gesehen. Wer in diesen Tagen durchs Viertel zieht, kann viele unserer Spieler einmal persönlich begegnen. Für die neuen Autogrammkarten wurden nämlich sämtliche Wände, Türen und Hauseingänge mit unseren Kiezkickern plakatiert.
Wie die Karten entstanden sind, seht ihr in diesem Video.
Und einen direkten Überblick der der plakatierten Flächen findet ihr hier auf google.maps.

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1. FC Köln – FC St. Pauli 13/14 http://grosseliebesanktpauli.blogsport.de/2014/05/09/1-fc-koeln-fc-st-pauli-1314/ http://grosseliebesanktpauli.blogsport.de/2014/05/09/1-fc-koeln-fc-st-pauli-1314/#comments Fri, 09 May 2014 17:33:45 +0000 Administrator Auf dem Platz http://grosseliebesanktpauli.blogsport.de/2014/05/09/1-fc-koeln-fc-st-pauli-1314/ Helden der Kindheit

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Der Fanladen hatte zur Auswärtsfahrt geladen und alle sind gekommen: Mario & Luigi, The Undertaker, Mr Bean, Pippi Langstrumpf, Jürgen Klinsmann und viele andere gaben sich die Ehre.
Ich selbst bin an diesem Morgen viel zu spät aufgestanden. Nachdem der Wecker klingelte, kam ich auf die glorreiche Idee, meine Augen nochmal für zwei Minuten zu schließen. Und ZACK BUMM, ist eine ganze Stunde vergangen. Fuck, total verschlafen. Die Zeit reichte gerade noch um ins Badezimmer zu stürmen, sich fertig zu machen, die Karten zu greifen und zum Bahnhof zu sprinten.
In Altona angekommen, traf ich auch gleich auf die üblichen Verdächtigen. Ein wenig geschnackt und schon ging es rein in den Zug.
Wir hatten das Vergnügen, unser Abteil mit Bruder Tuck und dem Krümelmonster zu teilen. Beide sehr cool drauf, ohne irgendwelche Starallüren. Genau so freundlich wie man sie aus dem Fernsehen kennt.
Nach kurzer Zeit checkten wir den Party-Wagon ab und trafen weitere bekannte Gesichter. Sehr schön, wieviel Liebe im Detail steckte. So lag beim Undertaker der HSV-Dino im Sarg und an der Wand des Party-Wagons wurde das Batman-Zeichen im Miniformat angestrahlt. Kurzum, es war eine sehr lustige Fahrt.
Nach ca. 5 Stunden kamen wir in Köln / Deutz an, wo es dann mit der Straßenbahn weiter ging. Diese hielt ungefähr 200 Meter vor dem Stadion, wo uns auch schon eine milde Horde begrüßte. Der ̶h̶̶a̶̶u̶̶f̶̶e̶̶n̶ das Häufchen sah ziemlich verärgert aus. Waren wohl die einzigen in der ganzen Stadt, die nicht mitbekommen haben, dass ihr Team aufgestiegen ist. Es passierte allerdings nicht viel, so dass wir unseren Weg fortsetzten.
Ein paar Minuten später fanden wir uns auch schon vor der Einlasskontrolle wieder. Einmal kurz abgetastet, die Karte gescannt und drin waren wir. Das Stadion finde ich ehrlichgesagt gar nicht mal soo schlecht. Allerdings ist es von außen genauso grau, wie die 0815 Arenen in Dresden, Hoffenheim oder Augsburg. Dafür ist die Schüssel etwas größer und hat vier abgetrennte Tribünen, ähnlich wie bei uns am Millerntor. Die Sonne knallte uns ins Gesicht und das Wetter war doch nicht so schlecht, wie es der Bericht vorher angekündigt hat. Nur das Spiel war mal wieder voll für’n Arsch. Die Kölner präsentierten 1A Einbahnstraßen-Fußball, während es von uns so gut wie keine Gegenwehr gab. Kurz vor der Halbzeit begab ich mich zum Cateringstand und war froh, endlich im Schatten zu sein. Ich ließ mir ordentlich Zeit und bummelte ein wenig rum. Auf der Tribüne verpasste man sowieso nichts, denn das Spiel ging in der zweiten Hälfte genauso weiter, wie zuvor. Am Ende hieß es 4:0 für die Geißböcke und ein wenig Enttäuschung machte sich bei mir breit. Die Saison ist um und die Spieler sind mit dem Kopf wahrscheinlich schon in der Sommerpause, da brauchen wir nicht lang rumschnacken. Die Erwartungen an das nächste Spiel, sind daher eher gering. Ach, was für Erwartungen? Wichtig ist nur noch, dass Boller ordentlich verabschiedet wird.
Während die Kölner die ̶z̶w̶̶e̶̶i̶̶t̶̶l̶̶i̶̶g̶̶a̶-̶m̶̶e̶̶i̶̶s̶̶t̶̶e̶̶r̶̶s̶̶c̶̶h̶̶a̶̶l̶̶e̶ Radkappe entgegennahmen, machten wir uns auf den Rückweg.

An dieser Stelle nochmal vielen Dank an den Fanladen, den Tresendienst-Leuten und allen anderen, die diese klasse Auswärtsfahrt möglich gemacht haben. Forza Sankt Pauli – Christoph

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FC St. Pauli – Union Berlin 13/14 http://grosseliebesanktpauli.blogsport.de/2014/03/09/fc-st-pauli-union-berlin-1314/ http://grosseliebesanktpauli.blogsport.de/2014/03/09/fc-st-pauli-union-berlin-1314/#comments Sun, 09 Mar 2014 01:24:29 +0000 Administrator Auf dem Platz http://grosseliebesanktpauli.blogsport.de/2014/03/09/fc-st-pauli-union-berlin-1314/ Sometimes antisocial

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Eigentlich fing der Tag ganz gut an. Klarry und ich hatten vor dem Spiel jede Menge Zeit, so dass wir den Nachmittag mit einem Spaziergang am Hafen verbrachten. Wir schlenderten über die Landungsbrücken, gönnten uns ein Fischbrötchen und beobachteten die vielen Leute. Hauptsächlich waren es Unioner, die ebenfalls gemütlich am Wasser langbummelten.
Zum Stadion ging es natürlich zu Fuß, wo wir dann auch den Rest der Bande getroffen haben.
Diesmal waren meine Erwartungen an das Spiel etwas niedriger angesetzt. Spielen wir doch gegen den FC Mattuschka, der irgendwie immer gegen uns einen reinzimmert. Wirklich berauschend war die erste Halbzeit dann auch nicht. Wenig Chancen, dafür umso mehr Fehlpässe. Hier muss wirklich etwas getan werden, vielleicht muss man auch einfach konzentrierter auftreten. Egal, 0:0 zur Pause. Viel ätzender als die Fehlpässe auf dem Platz, waren allerdings die beiden Personen neben mir. Zwei Damen, die ununterbrochen sabbelten und gar nicht erst auf die Idee kamen, die Kiezkicker zu unterstützen. Nun, ein wenig Klönschnack ist ja ok, dagegen sagt ja auch keiner was. Ich erwarte auch gar nicht von jedem, dass er neunzig Minuten abgeht, wie ein Flummi auf Speed. Es ist nur mal wieder schade, dass der Gästeblock selbst hinter der Mittellinie deutlich lauter ist, als der Rest im Stadion. Nun denn, die beiden Sabbeltaschen darauf angesprochen, ob sie hier (Stadion, zudem noch Supportblock) nicht etwas falsch wären und das Spiel nicht lieber im Fernsehen schauen sollten, wenn sie doch so viel zu besprechen haben. Zurück kamen lediglich Sprüche wie „Wenn du singen willst, geh doch in die Süd!“ & „Wir machen hier spielbezogenen Support. Von der Mannschaft kommt nichts, also kommt von uns auch nichts!“ Ohje, ganz arm. Solche schwachen Argumente lasse ich mal unkommentiert. Ich hatte keine Lust mit Leuten zu diskutieren, dessen Niveau sich irgendwo im Marianengraben befindet. Ich bat Klarry also darum, mit mir die Plätze zu tauschen. Die Sabbeltaschen konnten somit ihr liebstes Hobby nachgehen und ich hatte zwei Reihen weiter unten meinen Frieden gefunden. Alles tutti… für’s Erste.
Anpfiff – Die zweite Halbzeit klopfte an die Tür. Und diese begann leider mit einigen Chancen für die Unioner. In der 58. Minute dann das Gegentor und wie sollte es anders sein? Na klar, nach einer Ecke. Zum Glück brauchte es nicht lange und die Mannschaft fing sich wieder. Nach nur 3 Minuten war die Partie wieder ausgeglichen, denn Schachten kam nach einem Freistoß an den Ball und zimmerte ihn rein. Standardsituationen – Fluch und Segen der Saison.
Der Ball zappelte im Netz und plötzlich ergoss sich eine Bierdusche über mich. Ärgerlich, aber ich dachte, hinter mir hätte einfach jemand sehr ungeschickt gejubelt.
Auf dem Platz wurde mehr Druck ausgeübt und die Kiezkicker hatten nun mehr Möglichkeiten. In der 88. Minute war es dann soweit, Fin Bartels traf zum 2:1
Und wieder bekam ich eine Bierdusche ab. Ich dachte an einen unglücklichen Zufall. Lässt sich wohl nicht immer vermeiden, bei 29.000 Zuschauern. Denkste… Als sich die Gegengerade leerte und nun mehr Bewegungsfreiheit herrschte, kam ich mit einigen Leuten ins Gespräch.
So wurde mir berichtet, dass die Bierduschen keinesfalls dämliche Zufälle waren, sondern das Getränk absichtlich von einer der beiden Sabbeltaschen über meinen Nacken gekippt wurde. Dank der guten Beobachtungen wissen wir auch, wer genau das war. Leider waren die Schuldigen nicht mehr anwesend, so dass wir kein Gespräch suchen konnten. War zu dem Zeitpunkt vielleicht auch besser so, da ich einfach viel zu geladen war. So konnte man sich nicht über den Sieg freuen, wie man es eigentlich gerne getan hätte. Also ab nach Hause, Klamotten in die Wäsche geschmissen und ab ins Bett. Sehr ärgerlich auch für Klarry, die ebenfalls viel abbekommen hat und mit der ganzen Plörre in den Klamotten zurück nach Göttingen fahren musste.
Wir können der besagten Person nur raten, sich zukünftig von uns im Block fernzuhalten. Andernfalls ist klar, dass wir hier nochmal ein sehr ernstes Gespräch führen werden. – Christoph

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FC St. Pauli – VfL Bochum 13/14 http://grosseliebesanktpauli.blogsport.de/2014/02/23/fc-st-pauli-vfl-bochum-1314/ http://grosseliebesanktpauli.blogsport.de/2014/02/23/fc-st-pauli-vfl-bochum-1314/#comments Sun, 23 Feb 2014 11:17:29 +0000 Administrator Auf dem Platz http://grosseliebesanktpauli.blogsport.de/2014/02/23/fc-st-pauli-vfl-bochum-1314/ I don‘t care

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Starkes dröhnen begleitete mich am Morgen. Es war ein Schlagbohrer, der unaufhörlich hämmerte. Vor der Tür befand sich allerdings keine Baustelle, denn das ganze fand in meinem Kopf statt. Der Übeltäter war schnell ermittelt; zu viel Bier und etliche Wodka Ahoi vom Vorabend. Was werden die Shots auf der Supportblock Party auch so günstig angeboten, dass man sich immer wieder welche davon reinkippt :) Auch wenn ich die Musik teilweise als sagen wir mal sehr „exotisch“ empfunden habe, war es dennoch ein super Abend.
Nach dem ich mich also aus dem Bett quälte, ging es auch schon fast los. Ich machte mich mit Klarry auf dem Weg, und am Stadion angekommen, gab es erstmal was zu futtern. Diesmal verzichtete ich allerdings auf den obligatorischen Hassburger. Eigentlich esse ich ja gerne scharf (zu Hause verfeinere ich meine Gerichte gern mit einer Soße, deren Scovillewert bei 250.000 liegt) da mein Magen aber noch etwas flau war, musste der etwas mildere Wutburger herhalten.
Nach und nach trafen wir die üblichen Verdächtigen. Ein wenig geschnackt und hinein ging es in die bunte Kiste Namens Millerntor. Irgendwie hätte ich es ahnen müssen, dass es diesmal nichts wird. Die Choreo auf der Süd, war anfangs verdreht, fädelte sich jedoch glücklicherweise wieder ein und als das Spiel dann anfing, lag man gleich durch eigene Dusseligkeit zurück. Die Partie war zudem von überzähligen Fehlpässen geprägt, so dass man gegen Bochum auch nicht wirklich was entgegensetzen konnte. Die Stimmung wollte auch nicht wirklich rüberkommen, da hatte man schon lautere Tage am Millerntor erlebt. Da nehme ich mich selbst auch nicht raus. Auch ich hatte Tage, an denen ich zehnmal mehr Krach gemacht habe. Hier müssen wir alle noch nachlegen und unser Stadion wieder zu einer Festung machen.
Das Spiel war vorne und hinten nichts und so verlor man mit 0:1. Einen Sieg habe ich mir zwar gewünscht, wäre aber ehrlichgesagt auch nicht wirklich verdient gewesen. Die zweite Mannschaft hat es hingegen besser gemacht. Nach Spielschluss kam die Meldung, dass das kleine Derby mit 2:0 gewonnen wurde. Wäre man doch nur dorthin gefahren, aber kannste ja nicht ahnen.
Nach dem Abpfiff, ging es runter zu den Fanräumen. Dort wurde dann Fußball auf der Mattscheibe übertragen. Die Rauten gegen Braunschweig – da weiß man doch gar nicht, wem man da mehr Gegentore wünscht. Nachdem der hsv in Führung ging, jubelte man fast nur noch auf der Braunschweiger Seite. Passend dazu kam aus den Boxen „I don’t care“ von Icona Pop. Wie das Spiel ausging, war mir anfangs tatsächlich egal. Allerdings muss man es mal so sehen: Die Gelb-Blauen können ruhig gewinnen, den Klassenerhalt schaffen sie sowieso nicht mehr. Und bei einer Niederlage der Rauten, geht das Chaos in Stellingen weiter. Und so kam es dann auch. Über den Spielausgang freute ich mich dann doch irgendwie. Das eigene Ergebnis war mir an diesem Tag schon wieder egal. So hört vielleicht dieses Aufstiegsgelaber auf. Um sich oben in der Tabelle festzusetzen, müsste man nämlich konstant gute Leistung bringen. Aber genau das tun wir nicht. Da gibt es noch ein paar andere Mannschaften, die es derzeit besser machen. – Christoph

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FC St. Pauli – 1. FC Köln 13/14 http://grosseliebesanktpauli.blogsport.de/2013/12/07/fc-st-pauli-1-fc-koeln-1314/ http://grosseliebesanktpauli.blogsport.de/2013/12/07/fc-st-pauli-1-fc-koeln-1314/#comments Sat, 07 Dec 2013 14:30:48 +0000 Administrator Auf dem Platz http://grosseliebesanktpauli.blogsport.de/2013/12/07/fc-st-pauli-1-fc-koeln-1314/ Euphorie & Frust

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Ach ja, der Dezember. Obwohl Weihnachten noch einige Monate hin ist, gibt es schon viel zu tun. Freunde wollen sich vor Jahresende noch einmal mit einem treffen, Freundin möchte auch viel unternehmen und Familie gibt es ja auch noch. In den ganzen Tagen habe ich kaum Zeit gefunden, um etwas Anständiges zu schreiben. Jetzt ist das Spiel gegen Köln schon eine Woche her und ich haue doch noch auf die Tasten. Dass dem so ist, habt ihr Flo zu verdanken. Der motivierte mich zu einem entsprechenden Beitrag.
Also, die Geißböcke waren mal wieder am Millerntor. Von den üblichen Verdächtigen war ich der erste am Stadion. Es regnete und ich stellte mich unter einem Schirm vor dem Clubheim. Von dort aus hatte ich einen guten Blick zum Veggie-Stand. Doch dieser öffnete nicht. Ich weiß gar nicht, warum diese Bude immer als letzte von allen aufmacht. Es dauerte ca. 15 Minuten, dann trudelten die anderen ein und das obligatorische Bierchen wurde gezischt. Als der Veggie-Stand dann endlich aufmachte, hatten wir keine Zeit mehr. Die Stadiontore sollten sich bald öffnen und so ging es mit hungrigem Magen zur Gegengerade.
Ich war heiß. Heiß wie eine Bockwurst, die man gerade aus dem kochenden Wasser gefischt hat. Einen braun-weissen Sieg, den wollte ich am Millerntor sehen. Meine Euphorie war kaum zu bremsen, doch ich hätte es besser wissen müssen. Natürlich hätte ich es besser wissen müssen, nach all den Jahren am Millerntor. Immer wenn es um etwas geht, wenn wir uns vorne festbeißen können, wird es vergeigt. Besonders gegen Köln, die ja schon oft genug Punkte mit nach Hause genommen haben. Aber ich lerne es einfach nicht. Ich muss mir mal angewöhnen, meine Erwartungen ein ganzes Stück weiter runter zu schrauben, dann wird man auch mal positiv überrascht.

Gleich zu Beginn gab es bunte Farben und viel Rauch in der Südkurve. Sehr schön war die Voodo-Puppe… äh, der Voodo-Hennes mit den Nadeln im Hintern.
Erwähnenswert ist auch das Spruchband der `Alten Schule´ („Wer auf Antifaschismus pfeift, hat hier nichts verloren“) Mehr braucht man nicht zu sagen und jeglicher Diskussionsspielraum ist damit vom Tisch.

Dann gab’s ja noch das Spiel und schon in der 5. Minute eine gute Möglichkeit durch Halstenberg. Es sah nach einem eindrucksvollen Start aus. Doch diese Hoffnung verpuffte schon in der 7. Minute, als Köln in Führung ging. Je mehr Chancen unsere Kiezkicker vergaben, je mehr Möglichkeiten Köln hatte, desto unsachlicher wurden meine Kommentare/Rufe im Stadion. Höhepunkte waren das 0:2 für Köln in der 28. Minute und der Moment, als wir uns eine rote Karte einfingen. Da war alles aus und jeder im Umkreis von fünf Metern erfuhr nun, dass Köln nicht gerade mein Lieblingsverein ist. Als dann auch noch das 0:3 fiel, war ich bedient. Support verwandelte ich in Anti-Support, Euphorie in Frust. Ich war nicht enttäuscht von der eigenen Mannschaft, ganz im Gegenteil. Das Gemecker galt einzig und allein der Vorstellung, der blöde Karnevalsverein könnte bald wieder in der ersten Liga spielen. Wozu? Nur damit sie wieder absteigen und ihren Ruf als Fahrstuhlclub gerecht werden? Ach ihr merkt schon, ich drifte wieder ab ins Unsachliche.
Nach dem Spiel trafen wir uns dann im Fanladen. Zur Beruhigung gab es dann Grünkohl und jede Menge Bier im Jolly. – Christoph

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FC St. Pauli – Energie Cottbus 13/14 http://grosseliebesanktpauli.blogsport.de/2013/11/15/6/ http://grosseliebesanktpauli.blogsport.de/2013/11/15/6/#comments Fri, 15 Nov 2013 11:44:21 +0000 Administrator Auf dem Platz http://grosseliebesanktpauli.blogsport.de/2013/11/15/6/ Montags könnte ich kotzen…

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und wie. Normalerweise kommt hier das übliche Gemotze über die Anstoßzeit. 20:15 Uhr an einem Montag. Wenn man nicht gerade aus Hamburg kommt, ist das nicht schön. Was mich allerdings noch mehr aufregte, waren die Pfiffe und Unmutäußerungen gegen die eigenen Fans. Aber der Reihe nach…

Von der Arbeit machte ich mich direkt auf dem Weg zum Stadion. Es blieb noch etwas Zeit für ein Bierchen mit den üblichen Verdächtigen. Maik hatte kurz zuvor noch einen Großeinkauf am Fanräume-Stand getätigt. Nachdem Freunde und Familienmitglieder vom „Für immer mit dir“-Schal Wind bekommen hatten, wollten sie alle so ein schickes Teil haben. Das freut natürlich.

Ich war gespannt, wie die Mannschaft auftreten würde. Wieder ein Trainerwechsel, wieder eine komplette Umstellung. Die letzten Heimspiele haben meine Erwartungen allerdings ganz schön nach unten geschraubt. Umso erfreulicher war es, als die Partie nach anfänglichen Schwierigkeiten ordentlich in Fahrt kam. Höhepunkt der ersten Hälfte war dann der Führungstreffer in der 35. Minute durch Fin Bartels.
Die zweite Halbzeit brachte gleich einen Wechsel mit sich. Nehring kam für Kalla. Zudem hatten die Cottbuser den besseren Start. Unter anderem rettete uns der Pfosten vor dem drohenden Ausgleich. Doch auch hier fing sich unsere Mannschaft wieder und erspielte nach und nach die ersten Chancen. Die Führung konnte dann weiter ausgebaut werden, als Schachten nach einem Pass von Ratsche den Ball ins Netz beförderte.

Spielerisch war alles im Lot, Stimmungstechnisch wurde allerdings ein Punkt erreicht, der viele von uns sicherlich auf die Palme brachte. Was war passiert? Nachdem die Südkurve den Wechselgesang mit der Gegengerade, Nordkurve und Haupttribüne anstimmte, war der Gästeblock dran. Statt dem üblichen „Sankt Pauli“ schallte es allerdings laut und deutlich „Nazischweine“ in Richtung der Gäste. Ein Teil unseres Anhangs quittierte diese Rufe mit Pfiffen. Ich weiß nicht, ob sich die „Pfeifen“ jemals mit der Cottbuser Fanszene auseinander gesetzt haben. Ob sie sich noch an die Aufschrift “Ein SIEG HEILt alle Wunden” erinnern können. Man könnte jetzt noch unzählige Aktionen der Cottbuser nennen, mit denen sie sich selbst ins Abseits stellen. Viel schlimmer als dieses „Nichtwissen“ finde ich allerdings den Vertrauensbruch. Denn, die Pfiffe zeigen, dass es Leute gibt, die der aktiven Fanszene nicht vertrauen. Diese Leute denken, die Südkurve wüsste nicht, was sie da tue. Doch sie weiß sehr wohl, was sie tut und warum sie so handelt. Nur weil sich der Gästeblock nach außen hin eher ruhig verhält, heißt es nicht, dass rechte Vollidioten nicht anwesend sind. Gerade die letzten Ereignisse in Aachen, Duisburg, Braunschweig und Co. haben gezeigt, dass Neonazis viel mehr Gegenwind brauchen, um nicht Oberwasser zu bekommen. So, ausgekotzt. Vielleicht bringt das einige ja mal zum nachdenken.

Fußball wurde trotzdem noch gespielt und kurz nach Ausbau der Führung gelang den Kiezkickern auch schon der dritte Treffer. Ein Freistoß von Ratsche, ein Kopfball von Thorandt und drin war die Pille. Am Ende hieß es 3:0 und der vierte Heimsieg war perfekt.

In diesem Sinne:

Kein Fußball den Faschisten!

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FC St. Pauli – Dynamo Dresden 13/14 http://grosseliebesanktpauli.blogsport.de/2013/11/15/fc-st-pauli-dynamo-dresden-1314/ http://grosseliebesanktpauli.blogsport.de/2013/11/15/fc-st-pauli-dynamo-dresden-1314/#comments Fri, 15 Nov 2013 11:42:37 +0000 Administrator Auf dem Platz http://grosseliebesanktpauli.blogsport.de/2013/11/15/fc-st-pauli-dynamo-dresden-1314/ Ein Mann, ein Schuss, ein Tor

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Am Montag gab es quasi ein Familientreffen im Stadion. Neben meinem Bruder (der ja sowieso immer da ist) waren noch meine Freundin und meine Eltern am Millerntor. Klarry konnte sich zu uns auf die Gegengerade stellen (hier nochmal vielen Dank an Nadine, für die Karte) und meine Eltern wurden von Maiks Chef auf die Haupttribüne eingeladen.

Vor dem Spiel gab es noch ein Bierchen auf dem Harald-Stender-Platz danach einen Abstecher zum Museums-Stand, um eins von den schicken ROAR-T-Shirts zu erwerben (Farbe braun – goiles Teil) und anschließend ab auf die Tribüne.
Was würde der Abend wohl bringen? Zunächst einmal eine deutlich angenehmere Lautstärke über die Boxen. Musste man sich beim Spiel gegen Bielefeld noch die Ohren zuhalten, konnte man sich nun in Ruhe miteinander unterhalten, während im Hintergrund die Musik spielte. Die Stimmung konnte sich auch sehen bzw. hören lassen. Der Support war recht ordentlich und das Spiel… tja, das Spiel. Am Anfang erlebte ich ein Déjà-vu. Braun-weisse Dominanz, doch das Tor machte mal wieder der Gegner. In der 71. lagen wir trotz guter Chancen mit 0:1 hinten. Ein kurioser Treffer, bei dem Tschauner nicht wirklich gut aussah. Eigentlich gar nicht gut, da er den Ball halb selbst reingelenkt hat. Aber diesen Patzer sollte er später wieder gutmachen. Erstmal sollte es wieder in die andere Richtung gehen und Dresden bekam einen eingeschenkt. Ein Freistoß von Buchtmann, Kringe kam an den Ball und gleichte aus. Yeah, geht doch! Doch es wurde brisanter, zudem kam Nehrig in der 79. Minute auch noch zu spät an den Ball. Zack, da gab es wieder den Strafstoß für den Gegner. Der Elfmeter, ich habe ihn nicht gesehen. Zu sehr hätte ein weiterer Treffer für die Sachsen meine Stimmung in den Keller gezogen. So drehte ich mich um und erkannte erst am Jubelschrei der Zuschauer, dass der Ball gehalten wurde. Es blieb zunächst beim Gleichstand, eher der Ball zwei Minuten vor Schluss wieder seinen weg ins Tor fand. Diesmal ins richtige Tor. Und was das für ein Treffer war… Ein Mann, ein Schuss, ein Tor. Ohne den Ball vorher auch nur ansatzweise zu berühren, knallte der kurz vorher eingewechselte Sebastian Maier den Ball ins Netz. Das habe ich vorher auch noch nie gesehen. Kein antippen, kein Zurechtlegen des Balles, keine Pose à la Christiano Ronaldo… einfach reinballern. Hammer!

In der Schlussphase den Siegtreffer erzielt und Dynamo auf den letzten Tabellenplatz gehalten, schöner geht’s nicht. – Christoph

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FC St. Pauli – Arminia Bielefeld 13/14 http://grosseliebesanktpauli.blogsport.de/2013/11/15/fc-st-pauli-arminia-bielefeld-1314/ http://grosseliebesanktpauli.blogsport.de/2013/11/15/fc-st-pauli-arminia-bielefeld-1314/#comments Fri, 15 Nov 2013 11:40:19 +0000 Administrator Auf dem Platz http://grosseliebesanktpauli.blogsport.de/2013/11/15/fc-st-pauli-arminia-bielefeld-1314/ Wir treffen uns am Harald-Stender-Platz

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Es war der 08.05.2010 – Im Alstertal Einkaufszentrum gab es anlässlich des Verkaufsstarts von „FC St. Pauli. Das Buch“ eine Autogrammstunde mit Harald Stender. Natürlich habe ich mich gleich auf den Weg gemacht, um mein Buchexemplar von ihm und dem anwesenden Autor Christoph Nagel signieren zu lassen. Für mich ein besonderer Tag, da ich mich über die Begegnung mit unserem Kiezkicker wie ein Schneekönig freute.
Im darauffolgenden Jahr verstarb unser Rekordspieler im Alter von 86 Jahren. Ihm zu Ehren trägt der Südkurvenvorplatz jetzt seinen Namen. Und so trafen wir uns… auf dem Harald-Stender-Platz.
Nachdem der Platz feierlich eingeweiht wurde, ging es für uns ins Stadion. Während Benny und ich auf der Tribüne im Klönschnack vertieft waren, setzte irgendwann die Beschallung über die Lautsprecher ein. Und wie sie einsetzte, unfassbar laut. Gegen 1860 war ich leider nicht im Stadion. Daher weiß ich nicht, ob man am ersten Spieltag auch schon die Lautstärke eines startenden Düsenjets ertragen musste. Man verstand sein eigenes Wort nicht mehr. Nächstes Mal gern wieder ein wenig leiser.

Das Stadion füllte sich immer mehr und nachdem „Das Herz von St. Pauli“ gespielt wurde, konnten wir endlich von den Rängen für Krach sorgen. Spielerich waren wir von Anfang an das bessere Team. Die Mannschaft erspielte sich super Kombinationen, nur zum Torabschluss hat es leider nicht gereicht. Besonders Rzatkowski machte den Gegner mit seiner quirligen Spielweise verrückt und war teilweise nur durch grobe Fouls zu stoppen. Wie in der 23. Minute, als der Bielefelder Spieler Lorenz ihn in bester Eishockeymanier umhaute. Klarer Elfmeter. Das sagen dir die Kommentatoren in der Fernsehzusammenfassung, das sagt dir der Journalist vom Kicker, sogar die Raute auf der Arbeit findet, dass wir einen Strafstoß hätten kriegen müssen. Der Typ, der am dichtesten am Geschehen dran war, war allerdings anderer Meinung. Er winkte ab und das Spiel lief weiter. Für mich unerklärlich, wie man mit einer solchen schlechten und ignoranten Schiedsrichterleistung im Profifußball pfeifen darf. Trotz guter Angriffe, blieb es Torlos bis zur Halbzeit. In der Pause bin ich kurz raus und habe mich auf dem Weg zum Getränkestand gemacht. Dort besorgte ich einen Bruns-Becher, den meine Freundin noch unbedingt haben wollte. Überraschenderweise war es gar nicht so schwer, einen zu finden. Flo ist noch überall präsent und bleibt uns hoffentlich noch ein Weilchen (wenn auch nur auf Bechern) erhalten.
Die zweite Hälfte begannen unsere Kiezkicker sehr stark. 46. Minute, Freistoß, doch wie so oft, wollte der Ball einfach nicht rein. Auch ein harter Distanzschuss von Thy wurde vom gegnerischen Torwart gehalten. Dann die alte Leier: Wenn du vorne die Tore nicht machst, bekommst du hinten einen rein. Und so kam es wie es kommen musste. Der Bielefelder Fabian Klos stürmte nach vorne, wurde von Halstenberg gefoult und es gab einen Elfmeter. Berechtigt, gar keine Frage. Aber wenn du den gibst, musst du auch den anderen… ach, ich rege mich gar nicht mehr darüber auf. Jedenfalls führten die Ostwestfalen zwei Minuten später mit 1:0. So blieb es auch bis zum Schluss. Daran änderte auch die Angriffswut unserer Kiezkicker in der Schlussphase nichts.
Es gab im ganzen Spiel immer mal wieder gute Kombinationen, tolle Passspiele und gefährliche Torchancen. Aber es sollte einfach nicht sein.
Was blieb, war ein Frustbier vor dem Jolly und die Hoffnung, dass es ab dem kommenden Spieltag endlich nach oben geht. – Christoph

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FC St. Pauli – Beşiktaş J.K. http://grosseliebesanktpauli.blogsport.de/2013/11/15/fc-st-pauli-besiktas-j-k/ http://grosseliebesanktpauli.blogsport.de/2013/11/15/fc-st-pauli-besiktas-j-k/#comments Fri, 15 Nov 2013 11:26:41 +0000 Administrator Auf dem Platz http://grosseliebesanktpauli.blogsport.de/2013/11/15/fc-st-pauli-besiktas-j-k/ Bilder

Die Sommerpause ist bald vorbei und so war es auch an der Zeit, das letzte Testspiel zu bestreiten. In der Regel bevorzuge ich bei solchen Partien immer einen Sitzplatz, um das Spielverhalten (insbesondere der Neuzugänge) besser beobachten zu können. Diesmal hätte man dafür allerdings 27€ berappen müssen, daher entschieden wir uns für die Stehplätze.

Auf die Gastmannschaft freute ich mich besonders, denn schon im Vorfeld war abzusehen, dass Beşiktaş viele Fans anziehen würde. Am Millerntor angekommen, ließ ich mich ein wenig über den türkischen Fußball aufklären. Dass zwischen den Clubs aus Istanbul eine besonders brisante Rivalität herrscht, ist ja bekannt. Der wohl treffendste Satz war: „Wenn du im jeweiligen Stadtteil geboren wirst, dann bist du nicht nur Fan deiner Mannschaft, sondern automatisch Ultrà“.
Allerdings veranlasst die aktuelle Situation rund um den Taksim-Platz dazu, dass verfeindete Fangruppen näher zusammenzurücken. Unter dem Namen „Istanbul United“ formieren sich Anhänger von Galatasaray, Fenerbahçe und Beşiktaş zum Widerstand. Man kämpft derzeit mit- und nicht gegeneinander.

Ich war schon oft in der Türkei und auch schon einmal in Istanbul. Eine großartige und wirklich beeindruckende Stadt. Leider war ich damals mit meinen 9 Jahren zu jung, um aktiv ein Spiel im Stadion mitzuerleben. Aber auch ohne Fußball ist die Stadt am Bosporus sehenswert, denn es gibt viel zu entdecken.

Bei uns im Stadion gibt es ebenfalls viel Neues zu sehen. Es fängt direkt mit dem Einlasskontrollsystem an. Die Karten werden nicht mehr eingerissen oder abgeknipst, sondern anhand des Barcodes eingescannt. Dies funktionierte zumindest bei uns ganz gut und nahm kaum mehr Zeit in Anspruch als die alte Methode. Aber auch farblich hat sich viel am Stadion getan. So findet man auf und in der Gegengerade viele hübsche Motive, die die Leute mit viel Liebe gepinselt haben. Und wer vom Vorplatz auf das Dach der Südkurve blickt, sieht jetzt die Regenbogenfahne wehen. Ein schönes Statement vom Verein.

Die Tribünen füllten sich und insgesamt fanden sich ca. 18.000 Leute im Millerntor wieder. Ein Großteil der Beşiktaş Fans verfolgte das Spiel von der Nordkurve aus. In den anderen Blöcken standen Fans beider Vereine teilweise gut durchmischt. Die Stimmung hätte nicht besser sein können. Von der Nord schallte es „Sankt Pauli!“ und wir antworteten mit „Beşiktaş!“. Durch Spruchbänder und Tapeten zeigten viele Zuschauer ihre Solidarität mit den Menschen aus der Türkei, die Opfer staatlicher Gewalt geworden sind.

Auf dem Rasen siegten unsere Kiezkicker mit 1:0. Die erste Halbzeit war geprägt durch mehrere Konter und guten Angriffen aus dem Mittelfeld. Kurz vor der Pause machte Boll den Führungstreffer klar. Dass der Schiri in der zweiten Halbzeit das Spiel aufgrund der Pyro-Show unterbrach, konnte ich nicht so ganz nachvollziehen. Selbst in einem Ligaspiel muss da schon mehr in Rauch aufgehen, bis der Unparteiische kein Bock mehr hat. Nach wenigen Minuten ging es dann auch schon wieder weiter. In der zweiten Halbzeit gab es wieder einige sehenswerte Aktionen, unter anderem ein guter Freistoß von Sebastian Maier. Aus 25 Metern ging der Ball aber nur an die Latte. Insgesamt war die Leistung ganz ordentlich. Dennoch ist klar, dass man so ein Testspiel nicht zu hoch hängen darf.
Nach dem Abpfiff ging es für uns noch auf den Südkurvenvorplatz, wo wir bei ein paar Astra der fröhlichen Musik lauschten. Der Abend war wirklich schön, da sich Fans beider Vereine so verbunden fühlten. Es macht einfach mehr Spaß als ein Freundschaftsspiel gegen Hoffenheim oder Hertha BSC. – Christoph

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Ein Neuanfang http://grosseliebesanktpauli.blogsport.de/2013/11/15/ein-neuanfang/ http://grosseliebesanktpauli.blogsport.de/2013/11/15/ein-neuanfang/#comments Fri, 15 Nov 2013 11:22:12 +0000 Administrator Allgemein http://grosseliebesanktpauli.blogsport.de/2013/11/15/ein-neuanfang/ Neue Gedanken, einige Veränderungen, ein neuer Blog. Es gibt viele Gründe neu anzufangen. Zum einen wollte ich den Titel ändern. Der alte Blog (granamorsanktpauli.wordpress.com) war zu sehr mit dem Namen unseres Fanclubs (Gran Amor Sankt Pauli) verbunden. Da ich allerdings alleine und nicht im Namen der Gruppe schreibe, passte das nicht wirklich zusammen. Der neue Titel ist einfach ins Deutsche übersetzt und heißt schlicht: “Große Liebe Sankt Pauli”. Ich denke, dass sich die Leute mehr darunter vorstellen können.

Zum anderen wollte ich auch mehr über das Geschehen neben dem Platz schreiben. Fand man auf dem alten Blog überwiegend Spielberichte, wird es hier vermehrt um den Verein, die Fanszene und Fußball im Allgemeinen gehen.

Am Theme-Design wird noch ordentlich rumgebastelt, daher stehen auch optische Veränderungen im Haus. Trotzdem wünsche ich euch schon jetzt viel Spaß beim Lesen.

Gruß, Christoph

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